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Urologische Tumorerkrankungen

Urologische Tumorerkrankungen (Krebs)

Leider sind nicht nur aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung bösartige Veränderungen im Bereich der urologischen Organe keine Seltenheit. Wir kümmern uns um Sie von der Diagnostik bis zur Therapie, wo notwendig auch unter Zuhilfenahme weiterer Spezialisten.
Hierbei handelt es sich um die mit Abstand häufigste Krebserkrankung des Mannes. Rechtzeitig erkannt ist eine Heilung möglich. Oft ist hierzu eine operative Therapie oder eine Strahlentherapie erforderlich. In speziellen Fällen kann jedoch auch ein beobachtendes oder weniger invasives Vorgehen möglich sein. Bei bereits fortgeschrittenen Erkrankungsstadien gibt es zwischenzeitlich zahlreiche medikamentöse Therapien. Durch regelmäßige Fortbildungen sowie eine enge Kooperation mit dem hiesigen Prostatakarzinomzentrum, der onkologischen Gemeinschaftspraxis Ravensburg sowie der hiesigen Strahlentherapie können wir die bestmögliche Versorgung gewährleisten.

Auch wenn Männer etwas häufiger als Frauen betroffen sind, so können beide Geschlechter an Blasenkrebs erkranken. Nicht immer gibt es hierfür einen ursächlichen Risikofaktor wie z.B. das Rauchen. Ein Warnsymptom kann Blut im Urin sein. Und auch hier gilt: Je früher die Diagnose, umso größer die Heilungschance. Rechtzeitig erkannt, kann ein Blasentumor durch einen minimalinvasiven endoskopischen Eingriff entfernt werden. Bei lokal fortgeschrittenem Tumor muss eventuell die Blase entfernt werden. Hat der Tumor gestreut, so stehen systemische Therapien wie die Chemotherapie oder eine Immuntherapie zur Verfügung.

Sowohl Männer als auch Frauen können an Nierenkrebs erkranken. Dieser Tumor entwickelt in der Regel erst sehr spät Beschwerden, sodass es sich heutzutage meist um einen Zufallsbefund handelt. Da auch hier die Heilungschancen bei frühzeitiger Erkennung deutlich steigen, propagieren wir eine gelegentliche sonografische Untersuchung der Nieren. Oft kann der Tumor dann unter Erhalt der Niere vollständig entfernt werden. Sollte der Tumor jedoch bereits in andere Organe gestreut haben, so stehen inzwischen zahlreiche wirkungsvolle Medikamente zur Verfügung.
Dieser kann zwar prinzipiell in jedem Alter auftreten, betrifft aber vor allem junge Männer. Die Heilungschancen sind insgesamt sehr gut, jedoch kann bei diesem häufig frühzeitig streuenden Tumor eine nicht ganz nebenwirkungsarme Chemotherapie erforderlich sein. Daher sollte bei jeder tastbaren (nicht schmerzhaften!) Veränderung des Hodens eine frühzeitige sonografische Untersuchung erfolgen.
Dabei handelt es sich um eine eher seltene Tumorerkrankung, die in der Regel von der Vorhaut oder Eichel ausgeht. Bei einer anhaltenden Wucherung in dem Bereich sollte daher eine urologische Abklärung erfolgen. Übrigens kann dieser Krebserkrankung inzwischen durch eine HPV-Impfung im Jugendalter vorgebeugt werden.
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© 2022 • Dr. med. Axel Nebel • Facharzt für Urologie

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